Wahlkampf USA 2016

Bei der republikanischen Partei ist es normalerweise so, dass es einen klaren Favoriten für die Nomination gibt. 1988 konnte niemand dem damals amtierenden Vizepräsidenten George H. W. Bush ernsthaft die Nomination streitig machen. 1998 war die Reihe an Bob Dole, 2000 an George W. Bush, 2008 an John McCain (welcher 2000 verloren hatte), 2012 an Mitt Romney (welcher 2008 parteiintern unterlegen war). Es gibt zwar auch bei den Republikanern Vorwahlen, es gewinnt aber fast immer der Favorit. Dieses Mal ist es anders. Das Feld ist total offen und erst noch sehr zersplittert. Mittlerweile gibt es mehr als zehn Kandidaten für die republikanische Nomination. Fast täglich kommen neue dazu. Vorgestern gab nun auch Jeb Bush seine Kandidatur bekannt, heute Donald Trump. Das Rennen ist meiner Meinung nach offen. Mehr dazu in einem Artikel im Blick online:

www.blick.ch/news/ausland/wird-jeb-bush-wirklich-us-praesident-sein-name-ist-sein-groesstes-problem-id3870103.html